Die Macht deiner Gefühle

Aktualisiert: 29. Apr.

Teil 2

Heute geht es um die Gefühle. Ein Gebiet, dass so immens gross ist, dass unzählige Bücher darüber geschrieben wurden. Wir haben nicht nur einen physischen Körper, sondern auch einen emotionalen, und dieser Emotionale Körper bräuchte unbedingt genau so viel Beachtung und Pflege, wie unser physischer. Eines ist vorwegzunehmen; hätten wir unsere Emotionen im Griff, wäre Krieg unmöglich. Wir würden verstehen, dass wir gefühlsgesteuerte Wesen sind die oftmals irrationale Handlungen vollziehen. So schreibt zum Beispiel M. B. Rosenberg:

«Jeder Mensch macht in jedem Augenblick seines Lebens das Beste, was er in diesem Augenblick tun kann.»


Sperren wir zum Beispiel ein Schosshündchen in ein kubikmetergrosser Käfig und lassen es hungern, wird es zur Bestie. Mit dem Menschen ist es nicht anders. Fühlen wir uns in die Enge gedrängt, angegriffen, ungerecht behandelt oder unterdrückt, werden wir zu «Bestien» und greifen in der Not sogar zur Waffe. Dabei lassen wir häufig ausser Acht, dass auch der Unterdrücker in dem Moment nicht anders handeln konnte. Die Waffe wird die Situation also um nichts verbessern.


Was können wir tun?


Der Weg aus der Misere führt über die Eigenverantwortung. Werden wir unserer Gefühle bewusst, können wir diese wandeln. Eine Emotion (Gefühl) ist Energie. Energie ist Schwingung und jede Schwingung unterliegt einer bestimmten Frequenz. Angst, Kummer und Schuld gehören zu den niedrigsten Energiefrequenzen, hingegen Dankbarkeit, Freude und Liebe zu den höchsten.


Wir alle haben während unseres Lebens Momente von Dankbarkeit, Freude und Liebe erfahren. Wenn wir uns diese Momente, zum Beispiel mit Hilfe einer Meditation in die Gegenwart zurückholen, können wir im Hier und Jetzt die gleiche Emotion hervorrufen und unsere Frequenz anheben. Dies will geübt sein und bedarf, wie auch das körperliche Workout regelmässiges Training.


Eine andere Möglichkeit ist das Führen eines Dankbarkeitstagebuches. Mache es dir zur Gewohnheit vor dem Einschlafen den Tag Revue passieren zu lassen und schreibe auf, wofür du alles dankbar bist. So kannst du deine Frequenz über das Unterbewusstsein sogar während dem Schlaf trainieren;-)


Steigere deinen EQ (Emotionale Intelligenz) und werde deiner Gefühle bewusst. Lege immer wieder Momente der Besinnung ein und versuche deine Gefühle zu benennen. Trainiere wie ein Athlet deine Frequenz zu steuern.


Ein friedvoller, dankbarer Mensch, wird niemals zur Waffe greifen!

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