Liebe deinen Nächsten wie dich selbst


So lautet im Christentum das zweite Gebot, das Jesus selbst gelehrt hatte. Damit ich meinen Nächsten lieben kann, muss ich es also in mir selbst bereits leben. Tue ich das? Aus meiner Familientradition kenne ich eigentlich nur, dass man sich zuerst um die andern kümmern soll und erst dann um sich selbst. Das Wort «Ego», ist schwer in Verruf geraten. Als Metapher gesprochen, ist jedem Kind klar, dass ich nur Wasser ausschenken kann, wenn der Krug gefüllt ist.


Wie befüllt man sich denn selbst mit Liebe?


Ich nehme mir die Erlaubnis, mich gut zu finden.

Ich nehme mir die Erlaubnis, mich schön zu finden.

Ich nehme mir die Erlaubnis auf meine innere Stimme zu hören.

Ich nehme mir die Erlaubnis Schritte zu wagen, die meine eigenen sind.

Ich nehme mir die Erlaubnis, für meine Werte einzustehen.

Ich nehme mir die Erlaubnis, NEIN zu sagen.

Ich nehme mir die Erlaubnis, mich mit Menschen zu verbinden, die mir guttun.

Ich nehme mir die Erlaubnis, mich von Menschen zu lösen, die mich schwächen.

Ich nehme mir die Erlaubnis, mich selbst zu lieben.


Und dann, nehme ich mir die Erlaubnis, mich ganz zu verschenken <3

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